PowerGap

Für das interne Shopsystem setzt die Fima PowerGap auf eine entsprechende Kombination aus einem Warenwirtschaftssystem und einer Shopsoftware. Die Software, die in zwei Versionen zur Verfügung stand, ist so aufgebaut, dass sie auch Suchmaschinen bestmöglich mit Informationen versorgt und so das Angebot an Waren oder Dienstleistungen optimal im Web platziert.

Die gesamte Software ist mit der Möglichkeit ausgestattet, im Multi-Shop-Modus zu laufen, so dass verschiedene Shops mit nur einer Artikel- und Lagerverwaltung betrieben werden können.

Besonders die Optionen des Multi-Channel-Vertriebs, also die Möglichkeit, verschiedene Online-Marktplätze anzubinden, machen die Software für mehrere vernetzte Anbieter interessant.

An erster Stelle steht ein ausgeklügeltes Auftragsmanagement, das den Mitarbeitern in jeder Hinsicht die bestmögliche Option bietet und eine Abwicklung mit möglichst wenigen Mausklicks und guter Performance ermöglicht. Integrierte Risikofaktoren, die helfen, Betrüger zu entlarven, sind die Kür.

CRM-Funktionen

Der Mitarbeiter muss seinen Kunden im System gefunden haben, bevor er am Telefon „Guten Tag“ sagt und sich schnell ein genaues Bild von seinem Kunden machen, damit er ihn am Telefon bestmöglich beraten oder bedienen kann. Sie würden sich nicht wundern, wenn Sie in einem Online-Shop anrufen und mit „Hallo Herr Meyer“ angesprochen werden? Wichtig ist jedoch, dass die entsprechende Antwort bereits während der Eingabe der Nummer eine halbe Sekunde lang vom System bereitgestellt wird. Wenn – wie es bei zu langen Systemzeiten oft der Fall ist – viele solcher Sekunden damit verbracht werden, erst auf die Eieruhr zu schauen, funktioniert das natürlich nicht. Performance ist also auch im Backend ein entscheidendes Kriterium.

Zahlungseingänge

Natürlich sollten Zahlungseingänge von Online-Zahlungsarten direkt in der Auftragsverwaltung erfasst werden, um sie bei einem möglichen Nachnahmeversand direkt dem Paket zuzuführen. Für Vorkasse wäre ein Tool sinnvoll, das Bankdaten einlesen kann und Zahlungseingänge für bestellte Ware automatisch als solche erkennt und an die Verpackung weitergibt.

Rechnungen

Wenn es umfangreicher wird, sollte berücksichtigt werden, dass die Lösungen in den verschiedenen Ländern unterschiedlich besteuert werden – aufgrund der unterschiedlichen Lieferschwellen in den einzelnen Ländern. Insgesamt sollte der Rechnungsdruck aber sehr flexibel sein und die Platzierung des Textes erlauben und auch im Layout frei verfügbar sein, so dass ggf. auch farbige Vordrucke auf preiswerten Laserdruckern gedruckt werden können.Paketkartendruck. Ausgelöst direkt aus dem Filialsystem oder in einer Sammeldatei an Software wie Easylog oder Delisprint.Ab 30-50 Aufträgen pro Tag sind Sammel-Kommissionierlisten sinnvoll.Paketkartendruck. Ausgelöst direkt aus dem Filialsystem oder in einer Sammeldatei an eine Software wie Easylog oder Delisprint.Ab 30-50 Aufträgen pro Tag sind Sammelkommissionierlisten sinnvoll.Paketkartendruck. Ausgelöst direkt aus dem Filialsystem oder in einer Sammeldatei an eine Software wie Easylog oder Delisprint.Ab 30-50 Aufträgen pro Tag sind Sammel-Kommissionierlisten sinnvoll. Damit der Kommissionierer keine unnötigen Wege im Lager zurücklegt, sollte ein System die Artikel für z.B. jeweils 10 Betriebe gleichzeitig anhand der Sammelkommissionierliste ermitteln, so dass der Kartierer bei allen 10 nur einmal durch das gesamte Lager fahren muss.

Tracking-System

Für bestimmte Branchen, wie z.B. die Modeindustrie, ist sogar ein integriertes Tracking-System interessant. Bei 1 – 2 Retouren pro Tag bringt ein RMA-System wenig – ansonsten kann es aber durchaus helfen, diese sauber abzuwickeln und den Kunden mit auffallend häufigen Retouren zu erfassen.

Ausgangskontrolle

Wenn Sie die Möglichkeit haben, die E-Mail-Benachrichtigung des Kunden an die tatsächliche Fertigstellung eines Pakets zu knüpfen, schaffen Sie gleichzeitig die Sicherheit, dass der Kunde wirklich erst dann benachrichtigt wird, wenn sich das Paket auf dem Transportfahrzeug des Lieferdienstleisters befindet und nicht irgendwo im Lager versunken ist. Und das Beste: Wenn der Lagerist die Auftragsnummer einscannt, macht das Filialsystem auch ein Foto von der Webcam, die auf das Ende des Packbandes im Lager gerichtet ist. Dann kann man dem Kunden das Paket auch online noch einmal zeigen und hat einen Nachweis, welcher Mitarbeiter die Endkontrolle durchgeführt hat. Wenn das Paket auf die Waage gelegt wird und das entsprechende Schild groß angezeigt wird, so dass Sie es mit dem Bild der WebCam überlagern müssen, dann haben Sie auch einen Nachweis über das aktuelle Gewicht. Wie schnell passiert es, dass ein Kunde reklamiert, dass nur die Hälfte der Sendung da war.

Optimales Bestandsmanagement

Diese müsste jederzeit so nah wie möglich am realen Bestand sein, aber auch performant und benutzerfreundlich sein.

Inventur

Damit die Inventur einfach durchzuführen ist und schnelle Abläufe gewährleistet werden können, müssten die tatsächlichen Bestandszahlen in den Lagerverwaltungssystemen erfasst werden können. Vorzugsweise von beiden Zählstellen getrennt. Ein Inventurergebnis könnte auf Knopfdruck simuliert werden, so dass bei zu großen Differenzen einzelne Positionen erneut gezählt werden sollten. Ein sauber geformtes Inventurergebnis wiederum ersetzt die heute noch in vielen Unternehmen praktizierte, oft umständliche Bearbeitung von Excel-Tabellen.

Ist an der Wareneingangsstelle im Lager ein PC installiert, wäre es auch möglich, die Wareneingangsbuchungen dort elektronisch erfassen zu lassen. Mit einem Lagerplatzverwaltungssystem lassen sich aber nicht nur die Laufwege der Kommissionierer verbessern, sondern auch die entsprechenden Kapazitäten regeln. Bereits beim Wareneingang sollen die Kommissionierer gewarnt werden, wenn der aktuelle Lagerplatz für den Nachschub nicht ausreicht, aber der notwendige Freiraum in Gang 7 Regal 11C vorhanden ist.

Beschaffungssystem

Das Beschaffungssystem sollte dem Einkäufer auch Prognosen über den Warenabsatz anzeigen, um einen möglichst proaktiven Nachschub zu gewährleisten. Ein intelligentes System kann manchmal selbst Bestellanforderungen für einen Lieferanten vorschlagen und nach einer Sichtprüfung die Anforderungen per E-Mail an den Lieferanten senden. In dieser E-Mail muss aber nur ein entsprechender Link zu der Seite enthalten sein, auf der ein Lieferant die Lieferfähigkeit, den Lieferpreis und die gewünschte Menge an den Lieferanten bestätigt. Klickt der Lieferant dann auf „OK“, kann er die Ware mit einem Klick beim Online-Händler bestellen und sie wird auch sofort als „bestellt“ in unserem Lagerverwaltungssystem vermerkt. Bestätigt nun das Transportunternehmen die Lieferung, könnte mit einem weiteren Klick ein vorgezogenes WIR gebucht werden, um beispielsweise die Ware, die erst am Montag geliefert werden soll, am Sonntag zu verkaufen.

Bestellsystem

Mit einem differenzierten Bestellsystem ist es auch möglich, automatisch unterschiedliche Preise für x Lieferanten abzufragen. Stellen Sie sich nun vor, dass für den Parameter „sofort bei 5 Lieferanten bestellt werden kann. Wenn Sie dies in einem Bestellsystem für den betreffenden Artikel vorgesehen haben, könnte ein zentrales System diese 5 Gläubiger anschreiben, die dann per Link auf eine passende Seite geleitet werden. Dort wird dann ein möglichst kleiner Preis eingegeben, und es wird geprüft, ob der aktuell niedrigste Preis für den Artikel von allen 5 angeschriebenen Lieferanten angeboten wird, ohne dass deren Namen und die entsprechenden Namen und Preise der Sponsoren sichtbar sind. Auf diese Weise kann ein kleiner Preiswettbewerb zwischen den Lieferanten entstehen, der dafür sorgt, dass der Händler den günstigsten Preis im Internet aushandelt. Dieser Vorgang erfolgt übrigens manuell und je nach Sortiment mit erheblichem menschlichem Aufwand. Er lohnt sich also nicht, auch nicht unter dem Gesichtspunkt der eigenen Personalkosten des Händlers. Übrigens: Ab Ende Januar 2008 wird im POWERPAGAP-Filialsystem ein Einkaufssystem mit genau diesen Features zur Verfügung stehen – und damit die Prozesskette für Online-Händler nahezu perfekt machen.

Multishop-Fähigkeit

Als wichtigste Säule für ein Multi-Channel-System ist PowerGap mit der Master & Slave-Mehrplatzfähigkeit ausgestattet. Es können beliebig viele zusätzliche Shops verwaltet werden, jeder auf seinem eigenen Domain. Entscheiden Sie im Hintergrund, welche Datenbankfelder weitergereicht werden können.

Mobile Version

PowerGap mobile ist standardmäßig die mobile Version für Smartphones. Bieten Sie ihren Kunden ein optimiertes Einkaufserlebnis für Handy, Smartphone, Tablet und Co.

Marketplace-Anbindung

Marketplace-Anbindung an Ebay, amazon und rauten: Wenn Sie darüber früher Verkäufe generieren und zentral in den Verwaltungen abwickeln wollen, sind diese Anbindungen zwingend erforderlich. D.h., die Verkäufe über diese Portale müssen über eine der Schnittstellen in PowerGap importiert und dann zentral in einer Lösung verarbeitet werden. So können nicht nur diese Portale mit den Verkäufen und damit dem parallel laufenden Abgleich der Bestände bedient werden. Auf diese Weise sind auch diese Daten immer aktuell – und ein Überverkauf kann so vermieden werden.

Preissuchmaschinen / Preisportale

Mit dem in PowerGap integrierten dynamischen Live-CSV-Artikelexport können Sie .csv-Dateien in beliebiger Form erstellen und sogar als Lesezeichen speichern. Die . csv-Datei wird über einen Link aufgerufen, so dass Sie sie direkt aus dem Kassensystem drucken können. Direkt aus dem Filialsystem ausgelöst oder als Sammeldatei an Software wie z.B. von Easylog oder Delisprint.Ab 30-50 Aufträgen pro Tag sind Sammel-Kommissionierlisten sinnvoll. Damit der Kommissionierer keine unnötigen Wege im Lager zurücklegen muss, sollte ein System auf Basis der Sammelkommissionierliste die Artikel für z.B. 10 Firmen gleichzeitig ermitteln, so dass der Kommissionierer nur einmal für alle 10 durch das gesamte Lager fahren muss.

 

 

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