Email Provider

Zahlreiche Email-Provider mit kostenlosen und gebührenpflichtigen Angeboten

Email Provider gibt es beinahe wie Sand am Meer: Neben zahlreichen kostenlosen Angeboten existieren viele Mailanbieter, die für ihre Dienste eine Gebühr verlangen. Daher stehen gerade Einsteiger vor der Frage, wo sie sich eine E-Mail-Adresse einrichten sollen. Wer gerne eine sichere gratis bekommen möchte, der sollte einen Blick auf die deutschen Freemail-Anbieter werfen, deren Server in der Regel den deutschen und europäischen Datenschutzbestimmungen unterliegen. Ein solches kostenloses E-Mail-Postfach kann aber bestimmte Einschränkungen mit sich bringen.

E-Mail: Anbieter und Software

Gerade für den, der viel digitale Post erhält, ist Speicherplatz sicher das Hauptkriterium bei der Suche nach einem passenden Provider. Hier findet man große Unterschiede zwischen den verschiedenen Email Providern. Allerdings gibt es auch nicht ganz so offensichtliche Punkte, die es zu beachten gilt: Beispielsweise beschränken manche Anbieter die maximale Größe einer ausgehenden E-Mail so stark, dass Sie bei ihnen große Bilder und Videos nicht versenden können. Das mag man im privaten Bereich noch hinnehmen, im Beruf werden einem so Steine in den Weg gelegt, denen man nur durch einen Wechsel zu einem anderen Provider für Email entgehen kann.

Email-Provider
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Neben zahlreichen kostenlosen Angeboten existieren viele Mailanbieter, die für ihre Dienste eine Gebühr verlangen.

Sind kostenpflichtige Angebote eine Alternative?

Möchte man sich also eine neue E-Mail-Adresse für geschäftliche Zwecke erstellen, können einem kostenpflichtige Angebote Funktionen bieten, die die Verwaltung des Postfachs erheblich erleichtern. Vor allem, wer mit einem Client per IMAP oder POP3 auf seine Mails zugreifen möchte, sollte darauf achten, dass alle wesentlichen Protokolle sowie sichere Verbindungen vom Email Provider unterstützt werden. Das ist bei kostenlosen Angeboten leider nicht immer der Fall. Besonders pfiffig aber ist es, sich einfach günstig eine Domain bei einem Webhoster zu registrieren, die man für seine E-Mails nutzt. Auf diese Weise kann man individuelle Adressen, zum Beispiel mit dem eigenen Namen vor dem @-Zeichen, einrichten. Das wichtigste dabei ist: Sie können dann später unter dieser Domain Ihre erste eigene Internetseite erstellen.

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