Internetseite Selbst machen

Der kurze Weg zur eigenen Website

Bereits mit relativ geringem Zeitaufwand und teilweise gratis können Sie Ihre neue Internetseite selbst machen. Viele beliebte Content Management Systeme und Blog Space-Anbieter haben kostenfreie Varianten im Portfolio. Die Bedienung dieser Software ist meist intuitiv möglich und stellt kein Problem für Menschen dar, die grundsätzlich öfter am Computer arbeiten oder spielen. Für eine gratis Homepage muss man allerdings häufig Werbung oder Einschränkungen der Funktionalität in Kauf nehmen. Beispielsweise kann ein kleiner monatlicher Betrag für die Nutzung eines Video-Plugins fällig werden.

Homepage erstellen

Grundsätzlich können Sie sich für eine klassische Website, auf der Textinhalte, Fotos und Links auf Unterseiten dargestellt werden, welche über ein oder mehrere Menüs miteinander verbunden sind, entscheiden. Dies ist etwa für eine Vereinshomepage oder eine Gildenseite passend. Daneben gibt es Software, die sich speziell an Blogger richtet. Mit dieser lässt sich leicht ein Internettagebuch bauen, da die Unterseiten der Webseite bereits so vorkonfiguriert sind, dass sie sich chronologisch anordnen. Eine weitere Variante sind fertige Shopsysteme, mit denen unkompliziert zum Beispiel die Produkte eines Kleinunternehmers verkauft werden können. Die Software von Magix, die auch kostenlos verfügbar ist, richtet sich wiederum besonders an Kreative. Als DJ oder bildender Künstler können Sie sich mit den dortigen Features leicht im Internet präsentieren.

Internetseite selbst machen
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Bereits mit relativ geringem Zeitaufwand und teilweise gratis können Sie Ihre neue Internetseite selbst machen.

Volle Leistung meist nur gegen Entgelt

Verständlicherweise haben auch die Anbieter von HTML-Editoren nichts zu verschenken. Wenn Sie eine Internetseite selbst machen wollen, sollten Sie daher vorab in Ruhe anschauen, welcher Gratisanbieter Ihrem Bedürfnis am ehesten entspricht. Die Detailangebote bei Homepagebaukästen differieren stark und spätestens, wenn Sie sowieso gerade nach einem Anbieter für Pop3 Email suchen, kann es sich lohnen, einige Euro pro Monat zu investieren. Sie ersparen sich damit die zeitaufwendige und oft nervenraubende Suche nach kostenfreien Plugins für Features wie Videoplayer, Slideshow oder speziellen HTML-Code. Vielen Einsteigern in die Welt der Netzseiten werden die kostenfreien Designs und Layoutvorlagen nach einigen Monaten zu simpel und fade. Dann erfolgt häufig das Upgrade zur kostenpflichtigen Variante.

Informieren Sie sich also vorher, ob ein Upgrade bei bestehendem Inhalt möglich ist, bevor Sie Zeit in ein Webseitenprojekt investieren, das Sie sonst womöglich löschen und erneut aufbauen müssten. Achten Sie auch darauf, ob es die Möglichkeit zur Einbindung von Gästebüchern, Besucherzählern und Kontaktformularen gibt. Diese klassischen Features werden weiterhin gern verwendet, obwohl Widgets zur Einbindung beispielsweise externer Socialmediaseiten wichtiger geworden sind. Damit ist etwa der Facebook-Like-Button gemeint oder der Button, mit dem per Micropayment für den Anbieter der Seite gespendet werden kann. Da also die Ansprüche an eine Netzseite sehr verschieden sind, lässt sich keine generelle Empfehlung für einen Anbieter aussprechen.

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